Hausverwaltungssoftware Vergleich 2026: Die besten Programme für WEG- & Mietverwaltung im Überblick. Funktionen, Kosten, DATEV & Mieterportal im Test.
Hier beantworten wir die häufigsten Fragen, die uns Immobilienmakler und Verwalter stellen.
Welche Software ist Testsieger 2026?
Laut dem aktuellen Vergleich von Trusted.de ist immocloud Testsieger im Segment "Kleine Verwaltungen & Private Vermieter".
Was ist die beste Software für WEG-Verwaltung?
Für reine WEG-Verwaltung empfehlen Expertenportale wie Heidi Systems spezialisierte ERPs wie DOMUS oder PowerHaus, da hier die Abrechnungslogik (Hausgeld etc.) am tiefsten abgebildet ist.
Lohnt sich der Wechsel in die Cloud?
Ja. Marktanalysen von Systemhaus zeigen, dass Cloud-Lösungen (SaaS) langfristig wartungsärmer sind und Sicherheitsupdates automatisch einspielen, was die IT-Kosten senkt.
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Die Auswahl der richtigen Hausverwaltung Software hängt 2026 stärker denn je von Ihrer Bestandsgröße, dem WEG-Fokus und dem Automatisierungsgrad ab. Wie Marktanalysen von Systemhaus.com zeigen, verschiebt sich der Fokus zunehmend von reiner Buchhaltung hin zu integrierten Kommunikationsplattformen.
Vergleichsportale und aktuelle Tests bestätigen: Lösungen für kleine Verwaltungen haben völlig andere Stärken als komplexe ERP-Systeme für Bestände ab 1.000 Einheiten. Während Einsteiger oft Agilität suchen, benötigen Profis tiefe DATEV-Integrationen und massentaugliche Prozess-Sicherheit, wie Trusted.de im aktuellen Test hervorhebt.
| Software | Ideal für | Stärken (Laut Tests) | Grenzen |
|---|---|---|---|
| immocloud | Private Vermieter & kleine Verwaltungen | Testsieger bei Trusted.de für UX, modernes Mieterportal, Server in DE. | Bei großen Beständen (>500) oft unübersichtlich; weniger WEG-Tiefe. |
| Immoware24 | Wachsende Verwaltungen | Führende Cloud-Lösung im Mittelstand; stark in Abrechnung & Prozessen. | ERP-typische Einarbeitungszeit notwendig; Setup komplexer als bei SaaS. |
| DOMUS ERP | Große Verwaltungen, WEG-lastig | Der Marktstandard für große Bestände; enorme Funktionstiefe. | Einführungsprojekte dauern oft 6-12 Monate; UI teilweise "Old School". |
| Aareon / Wodis | Wohnungswirtschaft / Enterprise | Enterprise-Architektur für Konzerne und Genossenschaften. | Hohe Komplexität und Kosten; für KMUs meist "Overkill". |
| Casavi | Fokus Kommunikation | Spezialist für Mieter-Service & Ticketing; dockt an ERPs an. | Kein Buchhaltungs-Tool (benötigt Basis-ERP wie DOMUS). |
| Objego | Private Einsteiger (1-10 Einheiten) | Extrem einfacher Start "ohne Schnickschnack"; günstig. | Niedriger Automatisierungsgrad; keine Profi-Verwalter-Features. |
Must-haves sind heute Objektverwaltung, Finanzbuchhaltung (GoBD-konform) und rechtssichere Nebenkostenabrechnungen. Wie Systemhaus.com betont, gewichten Profis diese "Brot-und-Butter"-Funktionen höher als reine Optik, da Abrechnungsfehler teure Haftungsrisiken bergen.
Der Trend ist eindeutig: Cloud-Lösungen bieten monatliche, skalierbare Kosten und ortsunabhängigen Zugriff. On-Premise (lokale Installation) verursacht oft hohe Einmalkosten und Wartungsaufwand, wie Digital-Affin.de im Vergleich analysiert.
Ein modernes Mieterportal ist 2026 kein Luxus mehr, sondern der größte Hebel zur Senkung der Telefonlast. Trusted.de hebt besonders hervor, dass Lösungen wie immocloud hier punkten, weil Mieter Schadensmeldungen und Dokumente per App selbst verwalten können.
Ohne Schnittstellen entstehen Daten-Silos. Wichtig sind nahtlose Verbindungen zu Banking-Software, DATEV (für den Steuerberater) und Handwerker-Portalen. Marktübersichten wie von Heidi Systems zeigen, dass gerade bei WEG-Verwaltung die Schnittstellentiefe über die Effizienz entscheidet.
Laut Trusted.de ist immocloud aktuell der Favorit für private Vermieter und kleine Verwaltungen.
Für große Verwaltungen führt laut Systemhaus.com oft kein Weg an DOMUS vorbei.
Wird von Expertenportalen wie Software-Hausverwaltung.com als moderne Alternative zu DOMUS gelistet.
Wie PlanRadar analysiert, ist Casavi keine klassische Verwaltung, sondern ein "Service-Layer".
Eine fundierte Entscheidung erfordert den Blick auf die "Total Cost of Ownership". Ratgeber wie Hausverwaltungschecker.de warnen vor versteckten Kosten: